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Buchlesung „Macchiato Diplomacy“ an diesem Sonntag in Frankfurt – mit Martin Mosebach!

Nochmals lade ich herzlich ein zu meiner Buchlesung an diesem Sonntag, den 12. August 2018, ab 12.30 Uhr in der serbisch-orthodoxen Gemeinde von Frankfurt am Main (Sondershausenstr. 51a).

Wir wollen uns auf der Grundlage meines Kosovo-Buches „Macchiato Diplomacy“ über Europas Versagen im Balkan unterhalten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Es  ist mir eine große Ehre, daß der Schriftsteller und Büchner-Preisträger Martin Mosebach an dieser Veranstaltung teilnehmen wird. „Sie müssen ein Buch darüber schreiben“, hatte er mir zum Abschied gesagt, als ich vor zehn Jahren ins Kosovo ging.

Über dieses Buch wollen wir nunmehr sprechen. Ich freue mich auf einen spannenden, lehrreichen und unvergeßlichen Austausch mit ihm, meiner Übersetzerin Juliana Jovicic und allen Teilnehmern!

Martin Mosebach. Photo:  Udoweier 

Nicht das Land, in dem wir gut und gerne leben…

Beeindruckend – sogar unser Staatsfernsehen bringt jetzt eine absolut sehenswerte, schonungslos ehrliche Dokumentation über das Krebsgeschwür der arabischen Clans in Deutschland.

Jeder, der den Ernst der Lage bezweifelt, sollte sich in Berlin einmal in den Bus M41 setzen und zur Sonnenallee fahren.

Der fundamentale Widerspruch zwischen westlicher Staatlichkeit und orientalischer Clan-Kultur ist ein zentrales Thema in meinem Kosovo-Buch „Macchiato Diplomacy“. Wir wollen am 12. August in Frankfurt und am 26. August in Berlin bei meinen Buchlesungen auch über diese Fragen sprechen. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen!

Unkontrollierte Masseneinwanderung, blauäugige Ausreiche von Sozialleistungen und hilflose Strafverfolgung machen es jedenfalls nicht besser. Wir brauchen dringend eine Politikwende für Deutschland!

Das war der ganz eindeutige Tenor einer großen Versammlung der Berliner WerteUnion am gestrigen Abend, an der ich teilnahm. Ich habe in über 20 Jahren CDU-Mitgliedschaft noch nie eine derart lebendige politische Zusammenkunft erlebt. Das macht Hoffnung!

Wir wollen im Landtagswahlkampf gemeinsam mit der lokalen CSU einen „Grenzgang“ in Bayern organisieren unter dem Motto „Offene Grenzen für freie Bürger – geschlossene Grenzen für illegale Migration!“.

Endlich tut sich etwas in diesem Land. Erst, wenn die Politikwende vollbracht ist, werden wir wieder gut und gerne und vor allem in Sicherheit hier leben können…

2 Lesungen meines Buches „Macchiato Diplomacy – Kosovo, im toten Winkel Europas“

Herzliche Einladung zu zwei öffentlichen Lesungen meines Buches „Macchiato Diplomacy“ in den serbisch-orthodoxen Gemeinden von Frankfurt und Berlin!

Gemeinsam mit meiner Übersetzerin Juliana werde ich das Buch vorstellen und mit Ihnen über meine Kritik an der europäischen Balkan-Politik sprechen.

Frankfurt am Sonntag, den 12. August 2018

Berlin am Sonntag, den 26. August 2018

Nachtrag #Asylstreit: Treffen Berliner Kreis der CDU und WerteUnion

Mit großer Erwartung war ich vor zehn Tagen bei meinem ersten Treffen des Berliner Kreises der CDU, gemeinsam mit Vertretern der WerteUnion. Ich wurde nicht enttäuscht: Der Aufbruch der christlich-freiheitlich-konservativen Kräfte in unserer Partei hat begonnen. Jetzt gilt es, auf allen Ebenen forciert und mit Nachdruck aufzutreten und unseren inhaltlichen und personellen Forderungen Gehör zu verschaffen.

Die Beiträge vor gut 100 begeisterten Teilnehmern drehten sich allesamt um den Asylstreit, der ja nur vordergründig begraben ist. Alexander Dobrindt hielt für uns alle fest: „Die Grenze der Integrationsfähigkeit ist erreicht!“ Und: „Die Wähler, die über Jahre CDU und CSU gewählt haben, sind doch keine Rechtsradikalen, wenn sie jetzt bei einer Wahl einmal eine andere Entscheidung getroffen haben.“

Mit der Vorsitzenden des Berliner Kreises, Sylvia Pantel MdB, und dem Vorsitzenden der WerteUnion, Alexander Mitsch, habe ich am Rande der Veranstaltung die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit mit dem Virtuellen Netzwerk der CDU Hessen ausgelotet. Mehr dazu in Kürze…

Frankfurter Neue Presse zum Landesparteitag

Kennen Sie das – Sie kommen aus dem Urlaub zurück, und da findet sich bei Ihrer Wiederkehr noch eine alte Zeitung vom Abreisetag?

So ging es mir, als ich im Höchster Kreisblatt vom 18. Juni blätterte und über den schon vier Wochen vergangenen Landesparteitag der CDU Hessen lesen durfte:

Berlin überschattet Hessenwahl:

Die ganze Autorität des Ministerpräsidenten ist kurz vor Ende des Parteitags noch einmal gefordert. Nur mit einer persönlichen Intervention kann Bouffier verhindern, daß ein Antrag der Jungen Union durchkommt, die Zusammenarbeit mit dem türkischen Ditib-Verband beim islamischen Religionsunterricht entgegen der Pläne von Kultusminister Lorz sofort aufzukündigen.

Als Martin Heipertz aus dem Main-Taunus-Kreis dafür auch noch mit dem Satz wirbt, man solle sich mal beim Public Viewing des Volkes Stimme anhören, platzt Bouffier der Kragen…“

dav

Landesparteitag CDU Hessen am 16. Juni 2018

Der gestrige Landesparteitag der CDU Hessen war denkwürdig. Volker Bouffier hatte schon etwa 100 Minuten gesprochen, als endlich das Thema kam, das alle interessierte – der #Asylstreit. Er warb um Unterstützung für den Kurs der Bundeskanzlerin.

Mir war es ein großes persönliches Anliegen, dem zu widersprechen. Ich tat dies jedoch nicht in der Aussprache, die gar nicht stattfand, weil ich unseren erfolgreichen Landesvorsitzenden nicht direkt kritisieren wollte. Stattdessen äußerte ich mich zu einem Antrag der Jungen Union, die Kooperation mit Erdogans „DITIB“ an hessischen Schulen einzustellen.

Ich sagte, daß kein Mensch im Land verstehen könne, warum wir diesem Antrag nicht folgen sollten. So wie auch kein Mensch verstehen könne, warum wir nicht endlich den Paragraphen 18 des Asylgesetzes umsetzen, demzufolge ein Ausländer an der Grenze abzuweisen ist, wenn er aus einem sicheren Drittstaat kommt, wenn ein anderer Staat für ihn zuständig ist oder wenn er eine Gefahr für die Allgemeinheit bedeutet. Eine Videoaufnahme meines Redebeitrags finden Sie hier.

Der Landesvorsitzende intervenierte direkt nach meinem Beitrag und rechtfertigte seine Kooperation mit DITIB. Ich beantragte geheime Abstimmung, was aber scheinbar so unüblich ist, daß nur ein weiterer Delegierter meiner Aufforderung folgte. Sodann wurde der Antrag der Jungen Union mehrheitlich per Handzeichen überstimmt.