Abstimmung #Rundfunkbeitrag

Stimmen Sie ab – sind Sie für oder gegen die Erhöhung des #Rundfunkbeitrag|s? #ÖRR #ÖRRReform #86Cent #Beitragserhöhung #GEZ

Sind Sie für oder gegen die Erhöhung des Rundfunkbeitrags?
Des Weiteren würden wir Sie bitten, anzugeben ob Sie CDU-Delegierte /-r des Wahlkreises Frankfurt-West (BTWK 182), beziehungsweise CDU-Mitglied sind, um die Stimmung an der Parteibasis besser abbilden zu können. Vielen Dank für Ihre Teilnahme!

4 thoughts on “Abstimmung #Rundfunkbeitrag”

  1. in Pandemie-Zeiten ist die Erhöhung des Zwangsbeitrags krass deplaziert.
    Außerdem ist das Gehaltsniveau bei diesen Anstalten viel zu hoch.
    Weiterhin gibts viel zu viele Mehrfach-Strukturen, zB für die Nachrichten.
    Kommerzieller Sport und Unterhaltung geht weit über Grundversorgung hinaus – und ist daher nicht erforderlich.

  2. Es wird Zeit das sich was ändert. Das Programm ist miserabel, dieser Serienmaraton keiner braucht ihn. Hier schreit jeder nach mehr Geld, wie in der Politik. Mich stört am meisten diese Zwangsabe. Will ich etwas sehen zahle ich gerne, aber dieses Progr. Nicht. Da doch lieber Prime von Amazon. Und bei den Nachrichten weiß man sowieso nicht mehr was man glauben soll. Das so viele gegen die Abgabe sind sagt schon alles.

  3. Die Qualität und Vielfalt des Programms ist im freien Fall. Statt ausgewogener Information der Bürger dominieren moralisierende einseitige die Realität verfälschende Beiträge bis hinein in das Kinderprogramm, unerträglich flache Talkshows, niveaulose Serien aller Art, … und das finanziert mit Steuergeldern. Es gibt löbliche Ausnahmen unter den Redakteuren und Auslandskorrespondenten, aber sie bleiben leider Ausnahmen, die oft noch schlechte Sendezeiten bekommen. Das alles überschreitet Grenze zur Veruntreuung von Geldern durch Zweckentfremdung, fahrlässige bis vorsätzliche Verletzung des ursprünglichen Auftrags. Damit ist m.E. das Modell des ÖR gescheitert, bedarf der Reform. Der Beitrag sollte gesenkt oder abgeschafft werden, um den Mißbrauch einzudämmen.

    1. Es gibt viele Ursachen für die Misere des ÖRR, von der auch die Printmedien nicht frei sind. Eine davon ist der kollektive Umzug nach Berlin. Früher wurde das ZDF aus Mainz, die ARD aus den Landeshauptstädten, die FAZ aus Frankfurt, die SZ aus München, der Spiegel aus Hamburg, die Springerpresse aus Westberlin gemacht – und die Regierung und Bonn konnte man kritisch betrachten. Heute sitzen alle Journalisten zwischen dem Café Einstein und Borchardt’s, wenn nicht gerade Corona ist, und sonnen sich im Schein der Macht. Der Zugang zur Macht und Häppchen an (vorab-)Information werden wohldosiert vergeben gegen wohlwollende Berichterstattung. Ganz zu schweigen von der finanziellen Zuwendung seitens des Staates, die für den ÖRR existentiell ist und für die Printmedien leider auch schon eingesetzt hat. Fazit: Die vierte Macht im Staate – sie ist nicht mehr…

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