Was ich in #Kassel zu sagen hatte

Hier der Video-Mitschnitt meiner Rede in Kassel am 20.03.2021.

Ich habe dort auf einer genehmigten und friedlichen Versammlung mein Recht auf freie Meinungsäußerung gebraucht.

Transkript:

Hallo Kassel!

Wahnsinn, dass Ihr alle, alle da seid!

Sogar die CDU ist da… (Zwischenrufe: Pfui!)

…ich bin nämlich in der CDU. Seit 25 Jahren bin ich in der CDU. (Zwischenrufe: Pfui!)

Aber ich bin zu euch gekommen, weil ich eine Botschaft habe an euch und an meine Partei:

Die CDU nennt sich Christlich Demokratische Union. Aber sie regiert nicht christlich. Wer christlich regieren will, regiert nicht gegen das eigene Volk. (Applaus) Wer christlich regieren will, dient dem eigenen Volk. (Applaus) Und wer christlich regieren will, der schützt das eigene Volk – aber nicht vor sich selbst! Sie sollen aufhören, den Namen des Herrn für diese Politik zu missbrauchen. (Applaus)

Und ich bin mir sehr sicher und sage euch, dass der Herrgott ihnen das auch nicht länger erlauben wird. Sie müssen umkehren, oder sie werden die Macht verlieren. (Applaus)

Ich denke, das, was wir mit Corona erleben, ist auch eine Warnung. Es ist eine Warnung, und ich fürchte, dass Schlimmeres kommen wird, wenn sie nicht umkehren. Darum bete ich, dass diese Umkehr eintritt, mit Euch gemeinsam. Ich bin der Meinung: Die Zeit ist reif für diese Umkehr, sonst wird die CDU die Macht verlieren. (Applaus)

Übrigens: Ich bin kein Corona-Leugner. Ich habe selbst Corona gehabt. Ich bin auch nicht gegen Hygiene und Masken und gegen Testen. Ich bin nicht einmal gegen Kontaktnachverfolgung – wenn es wenigstens funktionieren würde. Aber ich bin gegen das Impfen [gegen Covid19]. Das ist der zweite Grund, warum ich hier stehe.

Ich bin als Christ gegen das Impfen, weil es keinen einzigen verfügbaren Impfstoff gibt, der nicht mit Abtreibungen zu tun hat. Das ist ein Fakt. Jeder verfügbare Impfstoff [gegen Covid19] beruht auf einer Zellinie, die aus einer Abtreibung herrührt.

Und selbst, wenn die Kirche sagt, das sei ein Akt der Nächstenliebe, sich impfen zu lassen, ich sage: Du – sollst – nicht – töten. (Applaus)

Und weil ich gegen das Impfen [gegen Covid19] bin, stehe ich hier und kämpfe mit euch gegen eine Impfpflicht. Ich kämpfe gegen eine staatliche oder indirekte Impfpflicht und für die Freiheit. Für unsere bürgerlichen Rechte! (Applaus)

Und so sollt ihr sehen, das die Bewegung tatsächlich wächst. Und wenn sie mich in der CDU rausschmeißen, dann werde ich trotzdem weitermachen, dann wird es andere Wege geben…

Dafür sind wir auch hier und gehen gemeinsam und in Frieden. In Frieden für unsere Freiheit! Shalom! (Applaus)

3 thoughts on “Was ich in #Kassel zu sagen hatte”

  1. Na haben wir den Teil mit der Strafe Gottes gelöscht? Steht doch wenigstens zu dem Müll den du fabrezierst. Große Worte schwingen und dann nicht dahinter stehen. Ich halte den Mann für eine Gefahr, dem religösen Wahn verfallen. Natürlich wird der Kommentar nicht durch kommen. soviel zu den bürgerlichen Rechten für die sich dieser Unfall einsatzt.

  2. Bei Youtube schon „Die Basis“ als politischer Arm der Querdenker abonniert. Ich würde Vorschlagen Sie gehen direkt dort hin und verlassen die Union. Wegen mir auch die AFD. Sie haben gar nichts in der Union verloren.

  3. Das stimmt allerdings, dass dieser Mann in der CDU nichts zu suchen hat. Denn dort hat er nichts verloren.
    Er hat Recht! Hier werden Grundrechte demontiert und mit zweierlei Maß gemessen. Private Kontakte sind die Pandemietreiber, aber die Arbeit im Großraumbüro nicht? Leute denkt endlich mal nach und weckt Eure Logik auf! Corona ist ein Problem, die Art und Weise wie unser Staat darauf reagiert ist definitiv das größere Problem.

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