Sein oder Nichtsein

Die Zeit drängt – und für uns als Partei geht es um Sein oder Nichtsein in dieser Wahl: Seit dem 3. August werden die Wahlscheine ausgestellt, und bis zu 50% der abgegebenen Stimmen werden per Brief erwartet. Wir müssen daher sehr zügig und digital zur Tat schreiten, ein Wahlprogramm durch alle Mitglieder indossieren und eine Spitzenkandidatur benennen, um aus dem Schatten unserer „Blase“ hinein ins Licht der allgemeinen Wahlöffentlichkeit zu treten.

dieBasis ist eine junge Partei mit enormem Potential: Die Mehrheit der Deutschen wünscht keine(n) der etablierten Spitzenkandidaten im Kanzleramt; die Umfragen sprechen eine klare Sprache. Der Unmut im Volk nach jahrelangem Staatsversagen ist groß: Schwerwiegende Fehlentwicklungen im Bereich von Wirtschaft, Währung, Inflation und Staatsfinanzen, ein Jahrhundertdesaster bei Migration und Integration, Zerfall der inneren und äußeren Sicherheit unseres Landes, fehlgeleitete Seuchenkontrolle, ein der Profitgier geopfertes Gesundheitswesen, das marode Bildungssystem, unerhörter Raubbau an Tieren und Natur, zuletzt der unsägliche Totalausfall des Zivilschutzes – und dies alles in einem Klima von Oppression und Meinungsdiktat, in dem die Obrigkeit die bürgerlichen Freiheiten wie nichts kassiert und friedliche Demonstranten Gefahr für Leib und Leben laufen. Deutschland wird wieder autoritär – und selbstverständlich gibt es viele Wählerinnen und Wähler, die diese Gefahr sehen und die diese Entwicklung verhindern wollen.

Es ist unsere staatspolitische Aufgabe, die autoritäre Entwicklung dieses Landes zu bekämpfen und zu verhindern. Dazu brauchen wir möglichst großen Rückhalt bei der Bundestagswahl. Und dazu müssen wir – in letzter Sekunde – einer breiten Öffentlichkeit bekannt werden. Es reicht nicht, in der Blase der Maßnahmengegner prominent zu sein und uns auf Corona zu beschränken. Wir müssen endlich als freiheitliche Kraft in das Licht der allgemeinen Wahrnehmung treten, sonst werden wir unserer Verantwortung nicht gerecht.

Die Rücknahme der Corona-Maßnahmen ist Baustein und integraler Bestandteil dieses größeren Kontextes. Es besteht dabei keinerlei Widerspruch zwischen beiden Anliegen: Freiheit durch Basisdemokratie und Rücknahme der Corona-Maßnahmen sind vollständig kompatibel – das Corona-Regime ist der aktuelle Ausfluß und Transmissionsriemen des autoritär werdenden Staates; es ist Ursache und Folge zugleich, Symptom einer tieferliegenden Krankheit: Den Rückfall in die Obrigkeitsstaatlichkeit. Mit dem Klima-Regime zeichnet sich bereits die nächste Variante des Obrigkeitsstaates ab: Wiederum werden pseudowissenschaftliche Begründungen hergenommen, um bürgerliche Freiheiten zu kassieren und die Deutschen zu kujonieren. Es ist dieselbe Masche – und wir setzen an der Wurzel an, um das Übel zu beheben.

Um nun endlich in der breiten Öffentlichkeit in Erscheinung zu treten und kampagnefähig zu werden, laßt uns zwei entscheidende Schritte gehen: Erstens wollen wir das Bundeswahlprogramm beschließen, das seit geraumer Zeit in der Schublade liegt. Zweitens wollen wir eine möglichst prominente Person benennen, die uns als Spitzenkandidatin oder Spitzenkandidat in die Bundestagswahl führt.

Das Wahlprogramm ist im Entwurf annähernd fertig. Es sollte unverzüglich einer finalen Redaktion unterzogen und dann der Gesamtheit der Mitglieder zur Beschlußfassung übereignet werden. Bei der Endredaktion wäre es gut, wenn die brennenden Themen Inflation und Reform der europäischen Integration noch berücksichtigt würden.

Die Spitzenkandidatur ist nötig, um in der personalisierten Bundestagswahl überhaupt wahrnehmbar zur werden. Wir sollten zeitgleich mit dem Wahlprogramm eine möglichst prominente Person hierzu benennen, beispielsweise ein bekannter Fernsehschauspieler, der sich in unseren Reihen befindet. Dabei geht es nicht um Prominenz innerhalb unserer „Blase“, sondern außerhalb.

Die Zeit drängt – und für uns als Partei geht es um Sein oder Nichtsein in dieser Wahl: Seit dem 3. August werden die Wahlscheine ausgestellt, und bis zu 50% der abgegebenen Stimmen werden per Brief erwartet. Wir müssen daher sehr zügig und digital zur Tat schreiten, am besten über eine etablierte Plattform wie beispielsweise www.polyas.de.

Braucht dieBasis ein Wahlprogramm und eine Spitzenkandidatur?

2 thoughts on “Sein oder Nichtsein”

  1. Da ich leider nicht viele Kandidaten kenne oder für geeignet halte, leider die derzeitige Doppelspitze auch nicht fähig finde, würde ich auch Martin in Erwägung ziehen (da würden sich vielleicht manche an der Vorgeschichte stören) . David’s Ruf ist ja leider vom CA Massiv beschädigt worden. Den hätte ich auch für geeignet gehalten.

  2. Ich möchte gerne noch mehr erfahren 🙂 und kann mir gut vorstellen Euch mit meiner Stimme zu unterstützen und vielleicht noch andere für Euer Programm begeistern.

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