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Perfekter Sturm – ist dieBasis bereit?

dieBasis kann noch keine Verantwortung für Deutschland übernehmen. Daher sollten die Mitglieder unverzüglich einen digitalen Bundesparteitag verlangen, der den vorliegenden Entwurf des Bundeswahlprogramms verabschiedet. Außerdem soll dieser basisdemokratische Bundesparteitag über eine Spitzenkandidatur für die Wahl befinden, damit wir endlich personell und programmatisch mit Zugpferd und überzeugenden Inhalten in Erscheinung treten können.

Wir erleben ein offenkundiges Staatsversagen

Die Bundesrepublik Deutschland war in meiner Kindheit und Jugend eines der besten Länder der Welt. Ich war stolz und dankbar, hier aufwachsen zu dürfen: Freiheit und Wohlstand, Fortschritt und Innovation, Recht und Ordnung, Disziplin und Lebensfreude gleichermaßen, Kultur und Identität, Tradition und ein gelassener, weltoffener Patriotismus, der sich in das europäische Ganze und in die Gemeinschaft des Westens einfügte. Mit Euphorie habe ich die Wiedervereinigung und die Öffnung nach Osten sowie das Zusammenwachsen Europas erlebt.

Was aber ist unter Angela Merkel aus unserem Land geworden? Wir werden bestenfalls eine chinesische Kolonie, schlimmstenfalls ein Kalifat, sagt Henryk M. Broder und trifft humoristisch ins Schwarze: Deutschland ist im Niedergang begriffen. Unsere dekadente Weltvergessenheit hat sich nach und nach eingestellt, seit 2015 aber grassiert sie. In den langen, bleiernen Jahren der Merkel-Ära haben wir den Anschluß verloren und unsere Zukunft verspielt. Kein Feld, auf dem wir im globalen Vergleich heute nicht schlechter dastehen als früher: Äußere Sicherheit und Verteidigungsfähigkeit, Justiz, Recht und Ordnung im Inneren, unternehmerische Freiheit, Gesundheit der Staatsfinanzen, Stabilität der Währung, Qualität der Bildung, Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems, Zustand der Infrastruktur, Forschung und Innovation – bis hin zum sportlichen Niveau unserer Nation in der Welt. Ganz zu schweigen von der Qualität und Offenheit des politischen Diskurses in Staat und Gesellschaft. Statt aber diese drängenden Probleme des Landes anzugehen, werden die deutsche Sprache ideologisch vergewaltigt, immer neue Verbote ersonnen und der verbliebene Rest an gesunder Substanz weiter zugrundegerichtet.

Dieses Staatsversagen wird immer deutlicher offenkundig. 2015 waren es noch nicht viele, die in der Kapitulation des Grenzschutzes einen untragbaren staatspolitischen Zustand erkannten. Auch der Verfall der Kaufkraft, die seit der Bankenkrise aus den Fugen geratenen Staatsfinanzen in ganz Europa und die zunehmende Inflation haben bisher nur wenige interessiert. Clankriminalität mit Migrationshintergrund und importierter Terrorismus werden psychosozial erklärt und sorgen bei einer abgestumpften Bevölkerung ebenfalls kaum noch für Reaktionen. Der Seuchenschutz fand 2020 zunächst überhaupt nicht statt und wurde dann auf einmal Anlaß für völlig überzogene Eingriffe in unsere bürgerlichen Freiheiten und das wirtschaftliche, kulturelle und soziale Wohlergehen unseres Landes. Seitdem ist ein Teil des Volkes aufgewacht, während ein weiterer noch in passiver Resignation verbleibt. Spätestens aber mit dem kompletten Desaster des Katastrophenalarms in Nordrhein-Westphalen und Rheinland-Pfalz vor einer Woche wird immer mehr Menschen klar, wie es wirklich um unser Land steht: Es gibt keine einzige Notlage, auf die wir adäquat vorbereit sind. Deutschland ist ernstfallfern geworden, wie Peter Sloterdijk es ausdrückt. Der desolate Zustand des Staates ist dem perfekten Sturm nicht gewachsen.

Soweit die Demokratie noch funktioniert, bringt eine solche Situation neue politische Kräfte auf den Plan. Doch mit Verbissenheit kämpft das Kartell aus linientreuen Medien und herrschenden Cliquen in Altparteien, Justiz, Verwaltung, Kultur und Bildung dagegen. Die Selbstheilungskräfte des Landes scheinen nur noch schwach. Dennoch ist es uns in kürzester Frist gelungen, mit „dieBasis“ landesweit eine Partei aufzustellen, die flächendeckend zur Bundestagswahl antritt und die Probleme des Landes offen ausspricht und den Bürgern eine Wiederbelebung der demokratischen Kultur Deutschlands anbietet. 25.000 gute Menschen haben sich bereits zusammengefunden, um das Angesicht der Demokratie in Deutschland und Europa zu erneuern.

dieBasis muß ihrer Verantwortung gerecht werden

Unsere Politik braucht eine neue Basis. Es ist höchste Zeit. Wir haben uns viele zu lange spalten lassen. Es gibt nur noch Gut und Böse – und die Bösen, das sind immer die anderen. Wie wäre es, wenn wir einander zuhören? Einigkeit – und Recht – und Freiheit! Wie wäre es, wenn das Volk die Politik übernimmt, an der Basis? Wähle die Basis und behalte Deine Stimme. Das ist das Versprechen unserer jungen Partei an das deutsche Volk.

Wenn nun der perfekte Sturm über Deutschland hinwegfegt, wird dieBasis früher als erwartet politische Verantwortung übernehmen müssen. Doch darauf sind wir mitnichten vorbereitet. Deutschland ist in einem desolaten Zustand – aber unsere Partei verfügt noch nicht über den erforderlichen Grad an Organisation und über eine strategiefähige Struktur, um politisch zu agieren. Die Lage derBasis ist ernst – und in wenigen Wochen beginnt die Briefwahl, in der ein erheblicher Anteil der Stimmen bereits vergeben wird. Die Wahlentscheidung beginnt also bereits in diesen Tagen millionenfach zu fallen. Und warum sollten substantielle Anteile der Wählerschaft dieBasis in ihrem jetzigen Zustand wählen? Unsere Partei muß sich jetzt vereinen, strukturieren und personell wie inhaltlich wahrnehmbar und überzeugend positionieren, um ihrem politischen Anspruch gerecht werden zu können.

Mein dringender Warnruf lautet, daß wir unserer staatspolitischen Verantwortung für Deutschland nicht gerecht werden, wenn wir den derzeitigen innerparteilichen Zustand und das absolute Manko an überzeugender Außenwahrnehmung nicht schleunigst und vor der Wahl überwinden.

Ich plädiere als Lösung dafür, unverzüglich einen digitalen Bundesparteitag unserer Mitglieder einzuberufen, der den vorliegenden Entwurf des Bundeswahlprogramms verabschiedet. Außerdem soll dieser basisdemokratische Bundesparteitag über eine Spitzenkandidatur für die Wahl befinden, damit wir endlich personell und programmatisch mit Zugpferd und überzeugenden Inhalten in Erscheinung treten können.

Daher rufe ich alle Basisdemokraten unserer Partei dazu auf, einen solchen Bundesparteitag von unseren doppelten Vorständen noch im August einzufordern. Die Zeit drängt – aber ich bin überzeugt, daß wir dieses Vorhaben bis zum Beginn der Briefwahl stemmen können. Aus unserer Partei sollten sich geeignete Persönlichkeiten für die Spitzenkandidatur zur Verfügung stellen und eine basisdemokratische Auswahl ermöglichen. Auf diese Weise können wir aus dem Schatten der politischen Bedeutungslosigkeit heraustreten und anfangen, unserer Verantwortung für Deutschland nachzukommen.

Du bist die Basis

Alle, die diese Zeilen lesen, sind aufgerufen, die Dinge in Deutschland und Europa zum Besseren zu wenden. Den Bürgern rufen wir zu: Wählt die Basis – aber behaltet Eure Stimme. Engagiert Euch dort, wo Eure Meinung zählt: In der einzigen basisdemokratischen Partei unserer Tage. Bringt Eure Fähigkeiten und Kenntnisse, vor allem aber Euer Herzblut und Eure Liebe ein, damit wir die alte Parteienherrschaft hinter uns lassen und gemeinsam neue Wege gehen. Freiheit – Machtbegrenzung – Achtsamkeit – Schwarmintelligenz: Auf diesen Säulen bauen wir unser neues Haus für Deutschland und Europa! Komm und hilf mit – es liegt an dir!

Diejenigen 25.000 Bürger aber, die bereits den Weg in unsere junge und großartige Partei gefunden haben, obliegt noch vor der Bundestagswahl die Entscheidung über die programmatische und personelle Ausrichtung, mit der wir uns dieser historische Bewährungsprobe stellen wollen.

Nichts ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist. (Victor Hugo)

Ist dieBasis für die Bundestagswahl überzeugend aufgestellt?
© Kama

Verschont die Kinder!

Die Corona-Impfung an Kindern vorzunehmen, bringt Millionen von Eltern in Deutschland auf. Die Partei „dieBasis“ kämpft für Selbstbestimmung und gegen jeden Versuch einer Impfpflicht.

Kinder sind von Covid-19 so gut wie nicht betroffen. Die Gefahr für Leib und Leben ist beispielsweise im Straßenverkehr wesentlich höher. Kinder sind aber seit über einem Jahr von den staatlichen Maßnahmen gegen Covid-19 überproportional betroffen: Ihre schulische, soziale und seelische Entwicklung ist massiv geschädigt. Sie leiden mehr als jede andere Bevölkerungsgruppe unter den Kollateralschäden des staatlichen Missmanagements.

Die Situation spitzt sich zu: Der Deutsche Ärztetag hat am 05.05.2021 gefordert, eine Corona-Impfstrategie für Kinder und Jugendliche zu entwickeln. Dagegen erhebt sich lautstark Widerspruch: Unter dem Hashtag #nichtmeinAerztetag ergreifen Medizinerinnen und Mediziner auf YouTube und Twitter das Wort:

Bei der sogenannten Impfung gegen Covid-19 handelt es sich um einen genetischen Eingriff, dessen Risiken, Nebenwirkungen und mögliche Langzeitfolgen bei weitem noch nicht verlässlich zu überblicken sind. Ob er beispielsweise zu Unfruchtbarkeit, Krebserkrankungen, Thrombosen, Auto-Immunerkrankungen oder anderen gesundheitlichen Problemen führt, ist im Rahmen der Notfallzulassungen nicht belastbar geklärt. Der Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts stimmt allerdings kritisch: Derzeit 5.500 hospitalisierte Fälle mit schweren Nebenwirkungen in Deutschland sowie ca. 550 Todesfälle in Zusammenhang mit den Impfungen. Auf unsere 13,7 Mio. Kinder übertragen, wären das nach dieser Betrachtung 250 Todesfälle – gegenüber den 12 Kindern, die tatsächlich „an oder mit Corona“ gestorben sind (allesamt mit Vorerkrankungen).

Im politischen Raum gibt es aber bereits positive Reaktionen auf die Forderung des Deutschen Ärztetags, der als Spitzenorganisation der Ärztlichen Selbstverwaltung selbstverständlich eng mit der Politik in Kontakt steht: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will Kindern schon im Sommer ein „Impfangebot“ machen …

Quelle: Wikipedia

Was tun? Petitionen gegen eine befürchtete Impfpflicht für Kinder, darunter die Petition „Keine Corona-Impfpflicht für Kinder“, wachsen innerhalb weniger Tage auf über 300.000 Unterstützer. Auch ich habe unterschrieben. Schließen Sie sich an! Bei Demonstrationen und Versammlungen rückt das Thema ebenfalls in den Vordergrund. Gehen Sie auf die Straße!

Als Direktkandidat von dieBasis in Frankfurt-West vertrete ich die Position meiner Partei und fordere das unbedingte Recht auf Selbstbestimmung auch und gerade in dieser Frage, bei der es um das Wohl unserer Kinder geht!

Daher mein Appell: Werden auch Sie politisch aktiv und treten Sie noch heute in dieBasis ein – hier geht es zum Mitgliedsantrag. Wir freuen uns auf Sie! Sie sind außerdem herzlich eingeladen, den Newsletter meiner Webseite zu abonnieren.

Sag‘, wie hältst du’s mit Corona…?

Hier meine Positionen zur Covid19-Pandemie und den staatlichen Maßnahmen. Ich nehme diese Krankheit ernst – und unsere Freiheit auch. Der Schutz des Lebens ist nicht wichtiger als das Leben selbst.

Im Moment werde ich oft nach meinen Positionen zu Covid19 und den staatlichen Maßnahmen gefragt. Meine Positionen sind wie folgt:

1.) Ich war im Winter 2019/20 für einen raschen und harten Lockdown, als wir Letalität bis 10% befürchten mussten. Ich war schlichtweg entsetzt, wie zögerlich und nonchalant die Bundesregierung damals reagierte, als wir womöglich vor einer erheblichen Gefahr standen und noch gar nicht wussten, womit wir es zu tun hatten. Schaden vom deutschen Volk abzuwenden – das ist schließlich der Kernauftrag der Regierung. Seit dem Frühjahr 2020 aber fand ich die Bedrohung weniger schlimm als erwartet und seitdem habe ich mich daher konsistent kritisch zu dem verspäteten und planlosen Lockdown geäußert, in puncto Freiheitsrechte und Kollateralschäden. Meine Haltung ist im Internet gut zu recherchieren.

2.) Ich hasse es persönlich, Masken zu tragen, weil ich ein Frischluftfanatiker bin. Ich war nur im Winter 2019/20 wiederum entsetzt, dass wir nichts hatten, aber auch gar nichts – nicht einmal medizinische Schutzkleidung. Unser benachbartes Krankenhaus bat damals um gespendete Regenmäntel – ich hätte explodieren können vor Wut und Scham über dieses Staatsversagen. Damals erklärten das Robert-Koch-Institut und der Gesundheitsminister uns übrigens noch, dass Masken ohnehin nutzlos seien. Es wurde noch fröhlich Karneval gefeiert, und bei der Berlinale 2020 saß ich als einziger mit Maske im vollbesetzten Marlene-Dietrich-Palast. (Das war leider auch mein vorläufig letzter Kinobesuch…) Was die Wirksamkeit von Masken betrifft, finde ich die Einlassungen der Aerosol-Forschung plausibel. Aber ich verkämpfe mich an dieser Stelle nicht. Bei mir sitzt die Maske heutzutage halt meist mit Absicht schlecht, wenn ich sie tragen muss – und unter freiem Himmel finde ich sie völlig überflüssig und trage sie Richtung Kinn, wenn verlangt. In einem leeren Zugabteil sitze ich auch schon einmal zwei Stunden hinter einem genauso leeren Kaffeebecher, um keine Maske tragen zu müssen. Dieses Thema ist für mich also inzwischen ein Anlass zum diskreten Schummeln aber kein Grund zur Rebellion…

3.) Ich war bis zum Frühjahr 2021 in Abwägung der Nebenwirkungen zunächst dezidiert für das Impfen der älteren Bevölkerung, bis ich den Zusammenhang der Impfstoffe mit fötalen Stammzellen verstanden habe. Das ist in ethischer Hinsicht meine rote Linie, und deswegen habe ich in Kassel gesprochen. Mit Curevac soll das erste Präparat auf den Markt kommen, das davon nicht betroffen ist – entsprechend wäre ich hierfür aufgeschlossen. Aber auch die meines Erachtens noch nicht übersehbaren Nebenwirkungen nehme ich sehr ernst, insbesondere für Jüngere, die gleichzeitig durch Covid19 weniger gefährdet sind. Ich bin also für unbedingte Impffreiheit und gegen jegliche Diskriminierung von Nichtgeimpften. Wer sich impfen lassen will, soll das tun und hat ja dann auch den vermeintlichen Schutz, den er sich wünscht. Er sollte somit tolerieren, wenn ich und andere sich eben nicht impfen lassen wollen. Ich verwahre mich gegen die unsäglichen Beleidigungen und Anwürfe, die ich zu diesem Thema seit meiner Rede in Kassel erhalten habe…

4.) Die Infektionsschutzgesetzänderung habe ich letzte Woche zum Anlass genommen, um aus der CDU auszutreten. Ich halte dieses Vorgehen für autoritär, unverhältnismäßig und undemokratisch. Grundsätzlich muss der Bund gegenüber den Ländern gestärkt werden, und ohne Frage ist unser Föderalismus dysfunktional. Aber der richtige Weg zur überfälligen Föderalismusreform ist eine Grundgesetzänderung und nicht die Ermächtigung des Bundes im Windschatten einer völlig überzogenen Seuchenbekämpfung mit künstlich geschürter Panik in der Bevölkerung. Ich bin übrigens umgehend in dieBasis eingetreten und freue mich über ein Klima der Meinungsfreiheit und des fairen politischen Wettbewerbs, das ich 25 Jahre lang in der CDU vermisst habe. Die CDU ist zu einer reinen Machtmaschine verkommen und zerlegt sich gerade selbst. Meine alten Parteifreunde kann ich nur ermuntern, es auch mit dieBasis zu probieren – dort könnt Ihr sogar mitmachen, ohne gleich aus der CDU auszutreten…

5.) Ich habe selbst Covid19 mit meiner Familie im Dezember 2020 durchgemacht. Eine interessante Erfahrung in jeder Hinsicht, inklusive des staatlichen Totalversagens im Bereich der Kontaktnachverfolgung. Statt der Zettelwirtschaft der Gesundheitsämter hätte ich lieber diskutiert, ob der Datenschutz wirklich wichtiger ist als unsere sonstigen Freiheitsrechte – mit anderen Worten: Ich wäre offen gewesen für intelligente, digitale Lösungen in diesem Bereich, soweit die Datenerhebung nachvollziehbar und anlassbezogen bleibt. Doch eine Regierung, die zentral und pauschal Ausgangssperren verhängt, kann von niemandem mehr Vertrauen erwarten für eine digitale Erfassung persönlicher Bewegungsdaten – auch von mir nicht. Diese große Chance ist mit der Novelle des Infektionsschutzgesetzes nun endgültig vertan – leider. Die Erkrankung ist nämlich keine Kleinigkeit – aber richtig gefährlich ist sie nur, wie alles, im hohen Alter. Daher wäre es auch vordringlich, die vulnerablen Gruppen gesondert zu schützen, statt alle anderen einzusperren.

6.) Das massenhafte Testen, wie ich es aus Tirol kenne, hat den Vorteil einer geringeren Dunkelziffer. Hotspots können besser identifiziert werden. Dann darf man aber nicht sklavisch auf Inzidenzen schauen, denn bei höherer Testfrequenz gehen die Zahlen natürlich auch nach oben. Wichtig ist allein die Anzahl der schweren Verläufe, die Auslastung der Intensivstationen und die Entwicklung der Übersterblichkeit im rollenden zeitlichen Durchschnittsvergleich. Ständige Panikmache auf Basis steigender Inzidenzen ist eine intellektuelle Beleidigung des Volkes. Und: Schulkinder häufig und öffentlich zu testen, die von der Pandemie so gut wie nicht betroffen sind, finde ich schikanös. Unsere Kleinen haben wahrlich schon genug zu ertragen und sollten mit schulöffentlichen Tests alle paar Tage gefälligst verschont werden. Einmal pro Woche im Elternhaus testen – das muss reichen. Dass Kinder die Krankheit symptomfrei übertragen können, müssen wir zu einem gewissen Grad einfach hinnehmen und tun das bei anderen Erkrankungen ja auch. Warum nicht jetzt im Frühsommer den Unterricht ins Freie verlagern?

7.) Ich blicke hoffnungsvoll nach Schweden und Texas und bin dezidiert für schrittweise bzw. probeweise Aufhebung aller Beschränkungen bis auf einen Appell für persönliche Hygiene. Die Sonne vertreibt die Angst. Außengastronomie und Aktivitäten an frischer Luft zu verbieten – Demonstrationen und jugendliche Lebensfreude inbegriffen – halte ich für zunehmend erkennbar paranoid, hilflos und lächerlich. Vielmehr sollten alle dazu ermuntert werden, ihr Immunsystem zu stärken – Sport, Ernährung, Frischluft, Schlaf, Tanz und Freude, Musik, Theater und Lachen, Umarmung und Zärtlichkeit sind so ein paar Punkte, die mir dazu auf Anhieb einfallen. Einsamkeit und die permanente Angstmache aus dem völlig degenerierten ÖRR sowie der ganze Politstress dürften der Immunabwehr von eingeschüchterten Mitmenschen hingegen schaden…

8.) Ich finde es skandalös, dass wir immer noch nicht mehr Pflegepersonal im Intensivbereich haben und dass dieses Personal nicht besser honoriert wird, wobei ich aber auch denke, dass viele Hochbetagte und final Erkrankte palliativ und nicht intensivmedizinisch versorgt gehören. Unser irdisches Leben ist nun einmal endlich und stets gefährdet – nicht erst seit Covid19.

9.) Politische Korruption, Vorteilsnahme und Machtmissbrauch im Umgang mit der Pandemie sind ein ungeheuerliches Ärgernis. Virologen, die an Tests verdienen, Abgeordnete mit Masken-Deals, Bürgermeister mit Angst vor politischen Demonstrationen und dergleichen legen die Axt an die Legitimität unserer Gesellschaftsordnung. Wir werden mit allen politischen, parlamentarischen und gerichtlichen Mitteln dagegen vorgehen. Ich glaube an die demokratischen Selbstheilungskräfte unseres Volkes – und dafür kämpfe ich.

Wie denken Sie darüber? Lassen Sie es mich gerne bei den Kommentaren wissen!

Was ich in #Kassel zu sagen hatte

Hier der Video-Mitschnitt meiner Rede in Kassel am 20.03.2021.

Ich habe dort auf einer genehmigten und friedlichen Versammlung mein Recht auf freie Meinungsäußerung gebraucht.

Transkript:

Hallo Kassel!

Wahnsinn, dass Ihr alle, alle da seid!

Sogar die CDU ist da… (Zwischenrufe: Pfui!)

…ich bin nämlich in der CDU. Seit 25 Jahren bin ich in der CDU. (Zwischenrufe: Pfui!)

Aber ich bin zu euch gekommen, weil ich eine Botschaft habe an euch und an meine Partei:

Die CDU nennt sich Christlich Demokratische Union. Aber sie regiert nicht christlich. Wer christlich regieren will, regiert nicht gegen das eigene Volk. (Applaus) Wer christlich regieren will, dient dem eigenen Volk. (Applaus) Und wer christlich regieren will, der schützt das eigene Volk – aber nicht vor sich selbst! Sie sollen aufhören, den Namen des Herrn für diese Politik zu missbrauchen. (Applaus)

Und ich bin mir sehr sicher und sage euch, dass der Herrgott ihnen das auch nicht länger erlauben wird. Sie müssen umkehren, oder sie werden die Macht verlieren. (Applaus)

Ich denke, das, was wir mit Corona erleben, ist auch eine Warnung. Es ist eine Warnung, und ich fürchte, dass Schlimmeres kommen wird, wenn sie nicht umkehren. Darum bete ich, dass diese Umkehr eintritt, mit Euch gemeinsam. Ich bin der Meinung: Die Zeit ist reif für diese Umkehr, sonst wird die CDU die Macht verlieren. (Applaus)

Übrigens: Ich bin kein Corona-Leugner. Ich habe selbst Corona gehabt. Ich bin auch nicht gegen Hygiene und Masken und gegen Testen. Ich bin nicht einmal gegen Kontaktnachverfolgung – wenn es wenigstens funktionieren würde. Aber ich bin gegen das Impfen [gegen Covid19]. Das ist der zweite Grund, warum ich hier stehe.

Ich bin als Christ gegen das Impfen, weil es keinen einzigen verfügbaren Impfstoff gibt, der nicht mit Abtreibungen zu tun hat. Das ist ein Fakt. Jeder verfügbare Impfstoff [gegen Covid19] beruht auf einer Zellinie, die aus einer Abtreibung herrührt.

Und selbst, wenn die Kirche sagt, das sei ein Akt der Nächstenliebe, sich impfen zu lassen, ich sage: Du – sollst – nicht – töten. (Applaus)

Und weil ich gegen das Impfen [gegen Covid19] bin, stehe ich hier und kämpfe mit euch gegen eine Impfpflicht. Ich kämpfe gegen eine staatliche oder indirekte Impfpflicht und für die Freiheit. Für unsere bürgerlichen Rechte! (Applaus)

Und so sollt ihr sehen, das die Bewegung tatsächlich wächst. Und wenn sie mich in der CDU rausschmeißen, dann werde ich trotzdem weitermachen, dann wird es andere Wege geben…

Dafür sind wir auch hier und gehen gemeinsam und in Frieden. In Frieden für unsere Freiheit! Shalom! (Applaus)

Europa-Diskussion per Zoom am 23.02.

Am kommenden Dienstag, den 23.02.2021, um 20:00 Uhr (deutscher Zeit) setze ich meinen Austausch mit den Stipendiaten der Konrad-Adenauer-Stiftung an meiner Alma Mater, der Universität Oxford, fort und lade herzlich zur Teilnahme ein (per Zoom).

Am kommenden Dienstag, den 23.02.2021, um 20:00 Uhr (deutscher Zeit) setze ich meinen Austausch mit den Stipendiaten der Konrad-Adenauer-Stiftung an meiner Alma Mater, der Universität Oxford, fort und lade herzlich zur Teilnahme ein (per Zoom).

  
Dieses Mal lautet unser Thema:

„Der europäische Bundesstaat – nützliche Utopie oder falscher Traum?“

Registrierung:
https://altstipendiaten-de.zoom.us/meeting/register/tZUuce-srj4oE9Vx6aLwgadyx3OblEZLrP03

Ich freue mich auf Ihre Teilnahme!

Abstimmung #Rundfunkbeitrag

Stimmen Sie ab – sind Sie für oder gegen die Erhöhung des #Rundfunkbeitrag|s? #ÖRR #ÖRRReform #86Cent #Beitragserhöhung #GEZ

Sind Sie für oder gegen die Erhöhung des Rundfunkbeitrags?
© Kama
Des Weiteren würden wir Sie bitten, anzugeben ob Sie CDU-Delegierte /-r des Wahlkreises Frankfurt-West (BTWK 182), beziehungsweise CDU-Mitglied sind, um die Stimmung an der Parteibasis besser abbilden zu können. Vielen Dank für Ihre Teilnahme!
© Kama

#Corona: online-Diskussion mit KAS-Gruppe Oxford

Corona: online-Diskussion mit KAS-Gruppe Oxford

Holzhammer und Gießkanne – Anmerkungen zur ökonomischen Dimension der #Corona-Krise

Herzliche Einladung zu einer öffentlichen online-Diskussion der Hochschulgruppe der Konrad-Adenauer-Stiftung an der Universität Oxford!

Mittwoch, den 18. November 2020, ab 20.00 Uhr deutscher Zeit – per Zoom.

Bitte registrieren Sie sich unter diesem Link.

13. August – Wir erinnern an den Bau der #Mauer

Am 13. August denken wir daran, dass es die SED war, die direkten politischen Vorläufer der heutigen LINKSPARTEI, die Berlin und unser Vaterland mit der Mauer geteilt und die Bürger der DDR ihrer Freiheit beraubt haben.

Wir denken an die Todesopfer, und wir danken für die Wende in der DDR und die friedliche Wiedervereinigung Deutschlands unter Helmut Kohl.

Und deswegen haben wir in der CDU unsere Vorbehalte gegen die LINKEN und ihre geistigen Abkömmlinge, die sich heute gerne als progressiv betiteln.

Für uns gilt der Unvereinbarkeitsbeschluss des Hamburger Bundesparteitags: Keine Zusammenarbeit mit der AfD, keine Zusammenarbeit mit der LINKEN.

Schade, dass wir in Thüringen mit Ramelow kollaboriert und in Mecklenburg-Vorpommern mit Borchardt uns ebenfalls an den eigenen Beschluss nicht gehalten haben.

Äquidistanz ist und bleibt richtig, wenn man die Mitte abbilden will.