100 Jahre Alfred Dregger

100 Jahre Alfred Dregger – das inspiriert zu einem Neuanfang in Verantwortung unter Friedrich Merz. Media Pioneer bezeichnet Nominierung in Frankfurt als „Richtungsentscheidung“.

Zum 100. Geburtstag von Alfred Dregger empfehle ich herzlich die Biographie „Mit Haltung und Herz“ von Dieter Weirich, dem langjährigen Weggefährten des unvergessenen Vorsitzenden unserer CDU Hessen.

Dregger war Patriot und Europäer zugleich, sah sich als konservativen Reformer und machte die CDU im einst roten Hessen zur stärksten Partei. Als Leuchtturm des rechten Flügels in der Union war er Hoffnungsträger für Konservative und Reizfigur der Linken.

Letztes Jahr durfte ich Alfred Dreggers Sohn Burkard kennenlernen, den Fraktionsvorsitzenden der Berliner CDU, und war persönlich sehr angetan.

In der gegenwärtigen Identitätskrise der Union kann das Erbe von Alfred Dregger uns inspirieren und helfen: Ein Neuanfang in Verantwortung.

Diesen Neuanfang für unsere Partei verbinde ich insbesondere mit Friedrich Merz, und insofern freue ich mich über die heutige Berichterstattung im „Hauptstadt-Briefing“ von Media Pioneer:

„Im Wahlkreis Frankfurt West erhält der CDU-Abgeordnete Matthias Zimmer Konkurrenz um die Nominierung für den kommenden Bundestag. […] Im kleinen Maßstab geht es auch um eine Richtungsentscheidung. Zimmer gilt als Anhänger von Norbert Röttgen im Rennen um den Parteivorsitz, Heipertz favorisiert Friedrich Merz.“

The Pioneer, „Hauptstadt-Briefing / Bewegungsmelder“ vom 10.12.2020

#FürUnsereZukunft

Ein Neuanfang in Verantwortung

Herzlich willkommen!

Mein Name ist Dr. Martin Heipertz. Sie sehen hier zwei Dinge:

Zunächst die Inhalte meiner Bewerbung um Nominierung als CDU-Kandidat im Bundestagswahlkreis Frankfurt-West, die am 06.02.2021 mit dieser Grundsatzrede zu Ende gegangen ist.

Mein Team und ich haben eine moderne digitale Kampagne geführt und gezeigt, wie politische Willensbildung zeitgemäß stattfinden kann. Wir sind dankbar und stolz, in Frankfurt einen entscheidenden Beitrag zur inhaltlichen und personellen Erneuerung unserer CDU geleistet zu haben und werden die weitere Entwicklung auch auf dieser Internetseite begleiten.

Sie sind herzlich eingeladen, sich hier außerdem über meine Publikationen zu informieren, die nunmehr den Schwerpunkt meiner außerberuflichen Tätigkeit bilden.

Kontaktieren Sie mich gerne, ich freue mich auf Sie!

Newsletter – damit bleiben Sie informiert!

#FürUnsereZukunft

CDU Westend Podcastfolge mit Dr. Martin Heipertz – Person, Ansichten, Kandidatur, Ziele

Presse

Politik

Seit meinem 19. Lebensjahr, also schon ein Vierteljahrhundert lang, bin ich in der CDU Hessen politisch aktiv. Meine Haltung ist liberal-konservativ, marktwirtschaftlich und geprägt vom christlichen Glauben. Aus voller Überzeugung trat ich 1995 unter Helmut Kohl und Roland Koch in die CDU Hessen ein und fühlte mich dort genau richtig. Ich denke gern zurück an das Gefühl, eine „politische Heimat“ zu haben – und ich vermisse es schon viel zu lange.

Denn ich sehe die Entwicklung Deutschlands in den vergangenen Jahren trotz und gerade wegen meiner langjährigen CDU-Zugehörigkeit kritisch und möchte zu einer tiefgreifenden Erneuerung der Partei und des Landes beitragen. Ich will unsere Heimat bewahren.

Ich bin Patriot und überzeugter Europäer gleichermaßen. Gerade deshalb benenne ich Probleme, schlage Lösungen vor und zeige Wege in die Zukunft auf. Denn es gibt erhebliche Probleme im jetzigen Zustand der EU und der Währungsunion, und ich möchte keineswegs die gesellschaftlichen Veränderungen und sozialen Konflikte hinnehmen, die aus ungesteuerter Einwanderung in unser Land bereits entstanden sind und noch entstehen werden. Der Zustand der Bundeswehr gefährdet unsere äußere Sicherheit in einer zunehmend instabilen geopolitischen Situation. Die Tragfähigkeit der Staatsfinanzen ist nach zwischenzeitlicher Besserung nun durch die Coronakrise wieder akut gefährdet – auch, weil der Wohlfahrtsstaat weiter auszuufern droht. Unsere Wirtschafts-, Verkehrs- und Energiepolitik entfernt sich immer mehr von den Grundgedanken der Sozialen Marktwirtschaft hin zu staatlicher Lenkung. Als Christ erschüttern mich vor allem anderen der geistige Niedergang unserer Zeit, der grassierende Relativismus und Materialismus, unser Umgang mit der Schöpfung und mit dem ungeborenen Leben.

Dabei bedeutet Lebensschutz für mich nicht, Frauen in schwierigsten Situationen und Entscheidungen in irgendeiner Form zu verurteilen. Lebensschutz bedeutet für mich, jeder schwangeren Frau und jeder Mutter, die in Not sind, mit allen verfügbaren Mitteln zu helfen. Das ist eine Aufgabe des Staates und aller Menschen guten Willens. Daher engagiere ich mich bei Pro Femina e.V. Ich verspreche, mich als Abgeordneter um jeden derartigen Fall persönlich zu kümmern, der an mich herangetragen wird. Falls erwünscht, werde ich auch die Patenschaft für Frankfurter Kinder in solchen Situationen übernehmen.

Ich will nicht auswandern oder resignieren oder verbittern. Sondern ich werde gemeinsam mit allen, die guten Willens sind, um Deutschland, um Europa und nicht zuletzt um die CDU kämpfen, mit allen Möglichkeiten, die uns politisch zu Gebote stehen. Dies verspüre ich jetzt sehr deutlich als meine Berufung.

Im Schicksalsjahr 2015 glaubte auch ich zunächst, daß Deutschland zu einem Kraftakt humanitärer Hilfe und bürgerlichen Engagements gerufen sei – in der irrigen Annahme, daß es sich bei der ersten Flüchtlingswelle um verfolgte Christen aus Syrien handelte. Die tatsächlichen Zusammenhänge verstand ich nicht sogleich, sondern wollte an Ort und Stelle helfen und wurde Gründungsmitglied einer sogenannten Willkommensinitiative – bis ich die Augen öffnete und sah, welche unheilvolle Mischung aus ökonomischem Migrationsdruck und naiver Verblendung gegenüber dem kulturfremden Massenzustrom über unser Land gekommen war. Aus meiner Ernüchterung wurde Befremden, und aus dem Befremden wurde Entsetzen über das politische Führungsversagen, das uns diesen Zustand beschert hatte.

Unter diesen Eindrücken unternahm ich im Vorfeld der letzten Bundestagswahl im Herbst 2016 eine vielbeachtete Kampfkandidatur um die Nominierung als CDU-Kandidat in meiner geliebten hessischen Heimat, dem Wahlkreis Main-Taunus im Nordwesten von Frankfurt. Mir war es ein großes Bedürfnis und auch eine innere Befreiung, die Probleme offen anzusprechen und auf das gärende Unbehagen in Volk und Partei einzugehen. Das politische Programm der Kampagne stellten mein Team und ich in dem Manifest Was mich bewegt zusammen. Die Kandidatur stieß auf großes Interesse im Wahlkreis, wurde aber vom Establishment der Partei mit allen Mitteln hintertrieben und scheiterte letztlich an zehn Stimmen in einer Kampfabstimmung am 9. November 2016. Ich bin jedoch keineswegs entmutigt – im Gegenteil: Die großartige Unterstützung, vor allem aus der Jugend, und sehr viel Zuspruch an der Basis sind mir bis heute Auftrag und Verpflichtung gleichermaßen und begründen meine Hoffnung auf die Sinnhaftigkeit weiteren Engagements.

Mein politisches Wirken beinhaltet das Virtuelle Netzwerk der CDU Hessen, dessen Vorsitzender und Delegierter beim Landesparteitag ich bin. Es handelt sich hierbei um den ersten digitalen Verband einer deutschen Volkspartei und geht über zehn Jahre zurück auf die Initiative Mitbestimmung aus dem Jahr 2008. Wir wollen mit dem Virtuellen Netzwerk beweisen, daß man auch und gerade im Internet zur politischen Willensbildung beitragen kann. Unsere programmatische Arbeit und sämtliche Abstimmungen und Wahlen finden digital statt, was weder rechtlich noch technisch trivial ist. Die erste digitale Vorstandswahl nahmen wir im Jahr 2016 vor und brachten Positionspapiere zum Brexit sowie zur Deutschen Börse auf Landesebene ein. Am 30. Mai 2018 hielten wir die zweite digitale Vollversammlung des Virtuellen Netzwerks mit Teilnehmern in Shanghai, Berlin, Bonn, London und Washington ab, und ich wurde als Vorsitzender bestätigt. Am 16. Juni 2018 sprach ich als Delegierter beim Landesparteitag der CDU Hessen zum Asylstreit. Kurz darauf arbeiteten wir an einer Denkschrift zur Erneuerung der CDU. Der Schwerpunkt unserer programmatischen Arbeit liegt naturgemäß jedoch im Bereich der Digitalpolitik.

Doch in der CDU erging es mir wie vielen anderen langjährigen Mitgliedern, in brennender Sorge um unser Land: Ich spielte in dunklen Stunden angesichts der Untätigkeit gegenüber der Migrationskrise und ihren innenpolitischen Folgen gedanklich mit Parteiaustritt – nach 22 Jahren Mitgliedschaft. In dieser Situation kam im Frühjahr 2018 die Führung der AfD-Bundestagsfraktion mit dem Angebot auf mich zu, deren Fraktionsgeschäftsführer zu werden. Ich lehnte nicht sofort ab, sondern führte Gespräche. Aus Sicht der CDU stand ich also im Begriff, Verrat zu üben. Warnende Stimmen von Parteifreunden, die in meine Überlegungen eingeweiht waren, überhörte ich. Andere Parteifreunde ermunterten mich sogar. Ich befand mich wochenlang in einem ungeheuren moralischen Konflikt. Den Verrat an der Partei sah ich als ultima ratio für gerechtfertigt an, solange die Führung der CDU fortfuhr, die Ziele und Positionen zu verraten, für die wir und ich seit Jahrzehnten eingestanden sind, und auf die unsere Wähler vertraut hatten.
Ich ließ mich also zu einem Flirt mit der AfD hinreißen – nicht weniger, aber auch nicht mehr – fremdgegangen bin ich letztendlich nicht.
Denn ich erkannte in meinen Gesprächen mit der AfD-Fraktionsspitze, daß mit der sogenannten Alternative definitiv kein Staat zu machen ist. Die einen schienen mir, Deutschland zu regieren, ohne es zu lieben. Die anderen schienen mir, Deutschland zu lieben, ohne es auch nur im Ansatz regieren zu können. Insbesondere die AfD-Haltung zu Europa, zur NATO und in der Rußlandfrage sind mit meinen Überzeugungen komplett unvereinbar, ganz zu schweigen von der mangelnden Professionalität dieses gärigen Haufens. Die Tatsache, daß ich unter Wolfgang Schäuble gedient und aus christlichen Motiven eine Willkommensinitiative mitbegründet hatte, macht mich in den Augen vieler AfDler bis heute zum „Volksverräter“ und „Systemling“. Ich begriff unter diesen Anwürfen spät – aber nicht zu spät – daß es für eine Zusammenarbeit keine Basis gab.

Nachdem später dann auch noch die für mich ungeheure Aussage Gaulands erfolgte, der Nationalsozialismus sei nur ein Vogelschiß der deutschen Geschichte, dankte ich der Vorsehung, daß ich die Partei nicht gewechselt hatte. Solange dieser Ausspruch gilt und nicht durch den oder die Bundesvorsitzende der AfD zurückgenommen wird, ist auch eine politische Kooperation jedweder Art zwischen der CDU und der AfD für mich absolut undenkbar.

Für mich – wie für alle Parteimitglieder – gilt der Unvereinbarkeitsbeschluß des 31. Parteitags der CDU gegenüber Linkspartei und AfD: Die CDU Deutschlands lehnt Koalitionen und ähnliche Formen der Zusammenarbeit sowohl mit der Linkspartei als auch mit der Alternative für Deutschland ab.

Es geht aber nicht um mich und um meine persönliche Klärung, sondern es geht um die CDU. Anstatt die Seiten zu wechseln, entschied ich mich, weiter für eine Erneuerung der CDU zu kämpfen, auch wenn es aussichtslos schien. In dieser Lage wurde ich ab Sommer 2018 für knapp zwei Jahre mit Überzeugung und Idealismus ein engagiertes Mitglied der WerteUnion. Die WerteUnion half mir, in der CDU wieder wenigstens ein wenig politische Heimat zu finden und nicht tatenlos zu resignieren. Sie war als Zusammenschluß wertkonservativer und wirtschaftsliberaler Unionsmitglieder unter dem Eindruck der Großen Koalition und dem einhergehenden Linkstrend unserer Partei entstanden. Zwischenzeitlich engagierte ich mich sowohl im Berliner Landesvorstand als auch im Bundesvorstand der WerteUnion.

Mit Mitstreitern aus Frankfurt am Main und Heidelberg begründete ich außerdem lagerübergreifend im Sommer 2019 „Die Basis – Initiative für mehr Mitgliederbeteiligung in CDU und CSU“ und knüpfte damit an die Ursprünge meines parteipolitischen Engagements seit mehr als einem Jahrzehnt an: Die Belebung der innerparteilichen Demokratie. Ganz in diesem Sinne geht es weiter: Für den Herbst 2020 bewerbe ich mich in meiner Vaterstadt als CDU-Kandidat um Nominierung im Bundestagswahlkreis 182 Frankfurt am Main I.

Denn ich bin überzeugt, daß die Basis unserer Partei noch lebt. Indem wir inhaltlich und personell neue Wege aufzeigen, kann sie ihre Stimme erheben. Dann ist mir nicht bange um die Zukunft der CDU, die Zukunft Deutschlands, die Zukunft Europas – auch wenn es nun höchste Zeit geworden ist.

Bitte verfolgen Sie meine Blog-Beiträge und melden Sie sich für meinen Newsletter an. Insbesondere freuen wir uns über Ihre Teilnahme an unserem Mitmachportal im Vorwahlkampf!

Publikationen

Das Schreiben ist mir ein inneres Bedürfnis und als Leidenschaft noch wichtiger als die Politik. Zunächst schrieb ich fachlich – inzwischen belletristisch.

Meine erste Veröffentlichung erfolgte im Jahr 2001 und lautete How strong was the Bundesbank?. Diese Arbeit rührte von meinem Studium in Oxford her und beleuchtete die Rolle unserer Notenbank in der deutschen Wiedervereinigung und beim Aufbau der europäischen Währungsunion.

Danach beschäftigte ich mich am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln eingehend mit dem sogenannten Stabilitätspakt, der die Finanzpolitik in der Eurozone regeln sollte. 2003 veröffentlichte ich The Stability and Growth Pact – Not the best but better than nothing als Überblick über die wissenschaftliche Literatur zu diesem Thema. Im selben Jahr folgte, gemeinsam mit Amy Verdun, das Papier The Dog that would never bite? The past and future of the Stability and Growth Pact, in dem wir die Genese des Stabilitätspakts untersuchten. Auf dieser Basis konnten wir mehrere Buchbeiträge als auch Artikel in namhaften Fachzeitschriften publizieren, darunter dem Journal of Public Policy und, auf theoretischer Ebene, im Journal of Common Market Studies.

Im Jahr 2005 legte ich schließlich in Köln meine Dissertation vor, die für den Stabilitätspakt ein, wie ich es nannte, Selbstbindungsdilemma feststellte. Darunter verstand ich die Unmöglichkeit für die Finanzpolitik, sich glaubwürdig auf Dauer ihren selbstgesetzten Regeln zu unterwerfen – der Pakt mußte aus meiner Sicht scheitern.

Als Ökonom bei der Europäischen Zentralbank in Frankfurt am Main legte ich zwei Studien vor: Finanzpolitische Reformen in unterschiedlichen Ländern verglich ich gemeinsam mit Ludger Schuknecht und Sebastian Hauptmeier in Expenditure Reform in Industrialised Countries. Strukturreformen verglich ich gemeinsam mit Melanie Ward-Warmedinger in Economic and Social Models in Europe and the Importance of Reform. Außerdem lieferte ich mit Demosthenes Ioannou gemeinsam einen Buchbeitrag unter dem Titel EMU, Political Union and Economic Performance: Lessons from the Stability and Growth Pact and the Lisbon Strategy.

Meine wissenschaftlichen Arbeiten fanden ihren Abschluß in einer Buchpublikation zum Stabilitätspakt, wiederum gemeinsam mit Amy, die im Jahr 2010 bei Cambridge University Press unter dem Titel Ruling Europe erschien.

Im Jahr 2011 erschien mein erster Roman Der Tramp, der aus mehreren Gesprächen hervorgegangen war, die ich mit einem Obdachlosen im Frankfurter Bankenviertel geführt hatte. Das Buch ist inzwischen nur noch gebraucht lieferbar – oder direkt bei mir (auf Wunsch auch gerne mit Widmung).

Meine Erfahrungen und damaligen Ansichten zur Eurokrise verarbeitete ich 2012 in dem utopischen Essay Lost in a Dream, nachdem ich zuvor die Denkschrift Großer Wurf verfaßt hatte: Ich empfand seinerzeit die Eurokrise als historische Chance zur Vollendung der europäischen Einigung zu einem föderalistischen Bundesstaat. (Inzwischen sehe ich die Dinge sehr viel skeptischer. Wenn es diese Chance je gegeben hat, dann wurde sie jedenfalls gründlich verpaßt.)

Seit jeher schreibe ich gerne über meine Reisen; zwei jüngere Aufsätze dieser Art spielen in den Alpen: Der höchste Berg und das Haute Route Tagebuch, das unter dem Titel Warum bloß? durch den Österreichischen Alpenverein veröffentlicht wurde.

Derzeit arbeite ich an einer Reportage in Buchform über meine Zeit im Kosovo vor zehn Jahren: Macchiato Diplomacy ist im Jahr 2017 erfolgreich in Serbien erschienen. Die deutsche Fassung wird im Frühsommer 2021 erscheinen – hier gibt es schon einmal eine Leseprobe aus dem Original-Manuskript. Das Thema Kosovo behandelte ich auch 2018 im CATO-Magazin, das meinen Aufsatz In den Schluchten des Balkan veröffentlichte.

Im Sommer 2019 erschien mein Europa-Aufsatz The European Quagmire. Im Frühjahr 2020 publizierte ich den Aufsatz Umwelt – oder Schöpfung und Natur?, gefolgt von Für Deutschland und die CDU kann es kein einfaches „Weiter so“ geben.

Vielen Dank für Ihr Interesse. Bitte verfolgen Sie meine Blog-Beiträge und melden Sie sich für meinen Newsletter an.